THE FAVOURITE SINCE 1851

Die Tochter eines Ladenbesitzers malt Äpfel auf Baumwolltücher.
Für Kunden, die helle und freundliche Designs mögen, wurde dieses „Muster“ zum Favorit.
Und der Rest...ist Geschichte.

1851
Fruit of the Loom wird gegründet
Robert und Benjamin Knight kommen in Warwick, Rhode Island, an und erwerben eine große Baumwollweberei. Sie beginnen schnell mit der Produktion von hochwertigen Baumwollstoffen (Musselin) und anderen Textilien.
1856
Der Markenname Fruit of the Loom wird gegründet
Die Gebrüder Knight verwenden den Begriff „Fruit of the Loom“ zur Beschreibung ihrer edelsten Kleidungsstücke.
1856
Zum ersten Mal werden Kleidungsstücke verziert
Robert Knight belieferte einen Ladenbesitzer, Rufus Skeel, mit Musselingeweben. Skeels Tochter malte Bilder von Äpfeln der Sorte Swaar, um sie auf die Stoffe anzubringen. Diese waren deutlich beliebter als die einfarbigen Alternativen. Sie beauftragten zusätzliche Bilder mit Früchten, wie zum Beispiel Birnen, Pfirsichen, Pflaumen und Trauben von der jungen Künstlerin, um die Stoffe damit zu schmücken. Der Rest ist tatsächlich Geschichte.
1865
Das erste Apfel-Logo
1871
Fruit of the Loom - Erste eingetragene Marke
Ein Jahr nachdem das Markenrecht in den Vereinigten Staaten erlassen wurde, lassen die Gebrüder Knight „Fruit of the Loom“ registrieren. Fruit of the Loom erhielt das Patent Nr. 220 am 11. April 1871 und man benutzte das Logo mit den „Hundreds“.
1871
Handelsmarke 418
Die Gebrüder Knight registrieren die Marke „Fruit of the Loom“ zusammen mit dem Birnen-Logo. Der Birne wurde am 8. August 1871 das 418. Patent von der USPTO zugeteilt.
1877
Die Früchte werden zu einem Logo angeordnet
Das Logo erinnert erstmals an das uns heute bekannte globale Markenimage. Äpfel, Trauben, Johannisbeeren und Stachelbeeren werden zusammengestellt und bilden das Logo, das uns heute bekannt ist. Die Gebrüder Knight entschlossen sich dazu, das Bild für eines der vier Tickets zu verwenden, das sie bei der 1893 stattfindenden Weltausstellung in Chicago repräsentieren sollte.
1898
Änderungen auf der Führungsebene
Der ältere Bruder, Benjamin Knight, stirbt und somit führt Robert Knight das Unternehmen weiter.
1906
Jacob (Jack) Goldfarb
Der 12-jährige Jacob Goldfarb, ein polnischer Migrant, kommt in New York an; denn seine Mutter schickt ihn zu seiner verheirateten Schwester.
1911
Fruit gewährleistet die Qualität seiner Baumwolle
Der Baumwollmarkt litt unter einer Flut von minderwertigen Textilien. Dann entschied sich Knight dafür, seine „vorbehaltlose Garantie“, die von der Qualität der Kleidung dieser Marke zeugt, anzubieten. Diese bezieht sich auf das Material, Gewicht, die Fadenzahl und Verarbeitung. Diese Entscheidung legte den Grundstein für dieselben hohen Standards, nach denen sich das Unternehmen auch heute noch richtet.
1913
Die US Navy verteilt makellos weiße
T-Shirts
Ab 1913 überreichte die US Navy jedem neuen Rekruten ein weißes T-Shirt. Diese wurden unter der Uniform getragen, ausgenommen während dem physischen Training. Die Soldaten rannten, sprangen, kletterten und machten Liegestützen mit den weißen T-Shirts und hinterließen so einen starken optischen Eindruck.
1913
Spiel, Satz und Sieg (Polo-Shirts)
Die Welt bekommt das Vorgängermodell des beliebtesten Shirts aller Zeiten zu sehen. Das Polo-Shirt verfügte über einen gut gestärkten und steifen Flügelkragen und wurde im Rahmen der 1926 stattfindenden Open Championships für den Tennissport verbessert.
1920
Benjamin Russell entwirft das Sweatshirt
Das erste Sweatshirt überhaupt wurde aus Baumwolljersey entwickelt. Ursprünglich für Footballspieler konzipiert, als leichtere, „schnell-trocknende“ und praktische Alternative zur Wolle, wurden die Sweatshirts auch von Arbeitern getragen, zum Beispiel von Arbeitern in kalten Lagern, wo sie als erste bequeme Arbeitskleidung galten.
1926
Die Spezialisierung von Jack Goldfarb
Jack Goldfarb kauft das Unternehmen der Familie Drease in Indianapolis, Indiana. Dieses Unternehmen wird unter dem Namen Union Underwear Company bekannt.
1928
Die Prêt-à-porter-Mode wird eingeführt
Als der Textilmarkt stagnierte, bewegte sich die Bekleidungsbranche schrittweise von maßgeschneiderten Produkten hin zur Konfektionsware. Vorgefertigte T-Shirts und andere Kleidungsstücke waren von nun an immer öfter in den amerikanischen Läden zu sehen.
1933
Union Underwear wächst
Das Unternehmen beginnt mit der Produktion von kurzen Hosen aus Baumwollstoff mit seitlichem Bindebändchen und Knopfleiste. Jack ist der erste in dieser Industriebranche, der die Idee hatte, verschiedene Modelle von Unterhosen zu vertreiben.
1938
Union Underwear und Fruit of the Loom
Im Oktober 1938 erwirbt die Union Underwear Company von Goldfarb eine Lizenz mit einer Laufzeit von 25 Jahren für Exklusivrechte am Fruit of the Loom-Markenzeichen.
1940
Der 3er-Pack von Fruit of the Loom kommt auf den Markt
Goldfarb führte eine bedruckte Zellophantüte mit 3 Unterhosen ein. Dieses neue Produkt wird gut vom Markt angenommen und wird zum Branchenstandard.
1942
Das bedruckte T-Shirt schafft es auf das Titelblatt vom LIFE Magazine
Das Logo der Air Corps Gunnery wurde auf einem schneeweißen T-Shirt prominent dargestellt. Es füllt die Titelseiten und lenkt überall die Aufmerksamkeit, sowohl von Männern als auch von Frauen, auf sich.
1948
Das erste politische T-Shirt
Wenn Sie der Politik lieber aus dem Weg gehen, dann auch den T-Shirts vom Gouverneur von New York, Thomas E. Dewey, denn ihm wurden die ersten T-Shirts mit politischen Aussagen zugeschrieben. „Dew-it-with- Dewey“ („Tu es mit Dewey“) hieß sein Motto während dem Präsidentschaftswahlkampf 1948. Er verlor, zweimal.
1951
Ein T-Shirt erweckt Begehrlichkeiten
Marlon Brando spielt im enganliegenden T-Shirt die Hauptrolle im Film „Endstation Sehnsucht“. Die Umsätze explodierten, da alle Männer Marlons neuartigen Stil nachahmen wollten und T-Shirts ab sofort als Oberbekleidung tragen.
1953-1955
Union Underwear im Fernsehen
Union Underwear wirbt als erster Unterwäschehersteller im Fernsehen mit einem Werbefilm für Fruit of the Loom. Der Spot wird bei der bekannten US-amerikanischen Morgensendung „Today Show“ mit Dave Garroway ausgestrahlt.
1959
Erfindung der Plastisolfarben
Plastisolfarben boten damals eine haltbare und dehnbare Lösung für Siebdrucker. Aufwendige und bunte Designs konnten nun hergestellt werden und die Gestaltung von Kleidungsstücken wurde kreativer.
1960
Der Siebdruck wird vereinfacht
Eine rotierende Maschine mit Kapazität für mehrere Farben ermöglicht den schnellen und unkomplizierten Aufdruck von Motiven. Der Siebdruck nimmt noch nie zuvor da gewesene Dimensionen an.
1962
Marilyn Monroe verewigt von Andy Warhol
Das berühmte, knallbunte Marilyn Diptych, von Andy Warhol wird zu einem seiner bekanntesten Bilder. Das Original, das dem Siebdruck mit knalligen Farben Popularität verschaffte, befindet sich nun in der Tate-Galerie.
1969
Batik-T-Shirts
Neben der zauberhaften Musik ruft das Woodstock Festival auch mit dem Batik T-Shirt das perfekte Kleidungsstück als Symbol für Liebe, Frieden und Glück ins Leben.
1976
Rocky macht den Hoodie salonfähig
Der Hoodie kommt im ersten Rocky-Film, neben dem Hauptdarsteller Sylvester Stallone, groß zum Vorschein. Er ist nicht mit einer Marke versehen oder farbenfroh; er ist ehrlich, beständig, praktisch und zum Arbeiten geeignet. Genauso wie der Held aus dem Film.
1976
I NY belebt Städte & Souvenire weltweit
Milton Glaser, Designer, zeichnet den Ausdruck „I heart NY“ („Ich liebe New York“) auf eine Serviette und Millionen Nachahmungen folgen. Kurze Zeit später landet er auf T-Shirts und die Produktion von Souvenirs startet weltweit durch.
1980
Haute-Couture übernimmt den Hoodie
Die Designerin Norma Kamali entwarf eine Kollektion bestehend aus Sweatshirts und Hoodies, welche sie auch als „Umkleidekabinen-Chic“ bezeichnete und brachte sie von der Straße auf den Catwalk.
1981-1990
Fruit of the Loom landet in Europa
Fruit of the Loom eröffnet Tochterfirmen in Europa, einschließlich in England, Irland, Deutschland und Spanien, um den europäischen Markt mit seiner Marke zu erobern.
1983
Fruit of the Loom bringt Damenunterwäsche auf den Markt
Das Unterwäschesortiment von Fruit startet innerhalb kürzester Zeit von null auf hundert durch und erobert überall das Herz der Frauen. 1985 werden 30 Millionen Artikel verkauft und 1986 verdoppelte sich diese Zahl auf knapp 60 Millionen.
1984
Das Protest-T-Shirt entsteht
Die Band aus Liverpool, „Frankie goes to Hollywood“, veröffentlicht das Lied „Relax“, das von der BBC auf den Index gesetzt wurde. Der Presseagent und Promoter, Paul Morley, entwickelt eine „Frankie Says“-Kampagne, die auf T-Shirts erscheint und die sich als äußerst populär erweist. Das Bandprojekt „Band Aid“ veröffentlicht im selben Jahr eine Single als Weihnachtsaktion mit dem Titel „Do they know it‘s Christmas?“ („Wissen sie, dass es Weihnachten ist?“), das ebenso weiße T-Shirts schmückt.
1987
Das Obstlogo wird aufgefrischt
1987
Fruit of the Loom mischt im Sport mit
Zum ersten Mal führt Fruit of the Loom eine Sportbekleidungsreihe, die im Einzelhandel erhältlich ist und Marken-T-Shirts, Kapuzenpullis und Fleecepullover anbietet.
1990
Die Grunge-Szene in Seattle
Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden erobern die Charts mit ihrem eigenen rockigen und „Anti-Marken“-Kleidungsstil. Offene Flanellhemden offenbaren ironische, teils kindische T-Shirts oder absichtlich schlichte Arbeitsshirts.
1991
Das Hard Rock Café
T-Shirt
Wer hat nicht bereits ein Hard Rock Cafe T-Shirt gesehen oder getragen? Fast so beliebt wie Postkarten, denn jeder Tourist wollte ein Hard Rock Cafe T-Shirt und am liebsten von einem Ort, der ganz weit von zu Hause entfernt ist. Je weiter, desto besser. Manchmal kam das T-Shirt zum Touristen (als Mitbringsel) und nicht der Tourist zum T-Shirt.
1992
Das Poloshirt als Businesskleidung
In den frühen 90er Jahren übernehmen Unternehmer im technologischen Bereich das Poloshirt als sportlich-elegante Arbeitskleidung. Dieser Trend setzte sich bald durch und daraufhin haben andere Unternehmen ihre Poloshirts mit eigener Identität, eigenen Logos und Farbschemen ausgestattet.
1993
„Hoodie“ wird ein Bestandteil des allgemeinen Wortschatzes
Heute finden Sie dieses Wort im Wörterbuch, doch im Jahr 1993, als der Hip Hop noch die urbane Modekultur inspirierte, drang der „Hoodie“ zuerst in den englischen und schließlich in den deutschen Sprachgebrauch ein.
2005
Fruit führt das „Deep V-T-Shirt“ ein - Das „No Show-T-Shirt“
Inspiriert durch Männer, die sich daran störten, dass unter einem Oberhemd oder einem Polo getragene T-Shirts immer hervorlugen, entwickelte Fruit of the Loom das Deep V-Neck als T-Shirt, das nicht hervorragt. Ironischerweise ist das Deep V-T-Shirt auch der Favorit von Männern, die mehr zeigen wollen, nur dass sie nichts darüber tragen.
2011
Die meisten
T-Shirts werden übereinander getragen
Können Sie zwei, drei oder vielleicht sogar 257
T-Shirts übereinander tragen? Sanath Bandara schaffte es und kam so in das Guinness Buch der Rekorde.
2013
Das T-Shirt Wird 100
100 Jahre T-Shirts! Das bescheidene T-Shirt gibt es nun schon seit einem ganzen Jahrhundert und es hat seinen Weg in die Kleiderschränke und Schubladen von Männern und Frauen auf der ganzen Welt geschafft.
2014
Das Billboard-T-Shirt
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und gestalten Sie Ihr T-Shirt. Prominente, Wohltätigkeitsorganisationen, Einzelhändler, Sportfans, Junggesellen/-innenabschiede und Unternehmen haben es vorgemacht und auf clevere Art ihr persönliches Statement abgegeben, indem sie es auf ein T-Shirt gedruckt haben. Je intelligenter das Statement desto besser.
2018
Der Start der Traditionskampagne
Fruit of the Loom Europa enthüllt die Kampagne „The favourite since 1851“. Finden Sie Ihren Favoriten!

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